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2059 Heute muss der Vater seinen Sohn schlagen (Quelle: Weilburger Tageblatt 23. Mai)
Im Trainerduell zwischen Gerald und Peter Götz geht es um viel

Diese Konstellation ist einmalig. Auf jeden Fall im Fußballkreis Limburg-Weilburg. Wahrscheinlich sogar in Hessen. Wenn heute in der A-Liga der TuS Drommershausen die SG Merenberg erwartet, dann treffen mit Gerald und Peter Götz Vater und Sohn als Trainer aufeinander. Und dabei geht es für die beiden Kubacher mit ihren Teams um einiges. Während Peter Götz mit dem TuS noch auf den vier Punkte entfernten Relegationsplatz Richtung Kreisoberliga schielt, droht Gerald Götz und seiner SG im schlimmsten Fall schon heute Nachmittag der Abstieg.

Was ist überraschender: Dass die SG Merenberg ganz unten oder der TuS Drommershausen so weit oben steht?

Gerald Götz: Beides ist überraschend. Dass Drommershausen soweit oben steht, überrascht mich positiv, dass wir soweit unten stehen, natürlich negativ.
Peter Götz: Für mich ist es überraschender, dass Merenberg soweit unten steht. Ich weiß, dass wir eine gute Mannschaft haben. Deshalb überrascht mich unser gutes Abschneiden wenig.

Beide Teams brauchen die Punkte. Wäre es schöner, wenn es um nichts mehr gehen würde?

Gerald Götz: Das wäre aus unserer Sicht natürlich angenehmer, denn dann wären wir gerettet. Auf der anderen Seite wird uns so sicherlich niemand unterstellen, dass möglicherweise gemauschelt wird.
Peter Götz: Ich finde es grundsätzlich gut, wenn es zum Rundenende noch um etwas geht und man sich nicht im Niemandsland der Tabelle befindet. Das ist natürlich leicht gesagt, weil unsere Situation deutlich angenehmer ist.
Was spricht für einen Sieg des TuS Drommershausen, was für einen Erfolg der SG Merenberg?

Gerald Götz: Für Drommershausen spricht ein unbändiger Siegeswille, auch in Spielen, wo die Papierform eigentlich gegen den TuS spricht. Für uns spricht die in den vergangenen vier Spielen gegen Dietkirchen II, Selters, Limburg, hier mit Ausnahme der ersten Halbzeit, und Niedershausen/Obershausen gezeigten Leistungen, auch wenn es noch einiges zu verbessern gibt.
Peter Götz: Ich sehe Merenberg vor dem Eindruck der Leistungen im Hinspiel und vergangene Woche gegen Niedershausen/Obershausen deutlich besser, als es die Tabelle aussagt. Für uns spricht derweil, dass wir heimstark sind und wir uns auch für den letzten Spieltag noch die Möglichkeit erhalten wollen, um den Relegationsplatz zu spielen.

Zum Bild: Auf ein faires Spiel: Gerald Götz (SG Merenberg) und sein Sohn Peter (TuS Drommershausen).

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geschrieben von André Bethke am 25.05.10 um 10:55
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