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4040 1. Mannschaft, 16. Spieltag: TuS Loehnberg - TuS Drommershausen 4:0 (3:0)
Von Chris Haug

Bisher war in den letzten Saisons in Löhnberg kaum etwas zu holen. Und dass es unter den Bedingungen nicht unbedingt einfach werden würde, war auch klar.
Zum einen spielte man nicht auf dem Bundesligarasen sondern nur auf dem bedeutend schlechteren „Bolzplatz“ und zum anderen war dieser rutschig wie die Eisbahn in Diez.
Und so kam es wie es kommen musste. Schmidt rutscht auf dem nassen Geläuf aus, sodass es für Menge eine der leichteren Übungen war, den Ball sicher im Tor unterzubringen.
So führten die Gastgeber schon früh 1:0. Bis zur Halbzeit war es dann kein sehenswertes Spiel. Beide Mannschaften waren eher „stets bemüht“ als dass eine Mannschaft haushoch überlegen war.
Dennoch waren es die Löhnberger, die mehr wollten und auch mehr Chancen zu verbuchen hatten. Eine Aktion zählte (eigentlich) nicht zu den Chancen und dennoch fiel daraus ein Tor. Einer der Gastgeber lag am Boden und die Drommershäuser dachten, das Spiel werde unterbrochen. Dennoch spielten die Löhnberger weiter und flankten den Ball in den 16er. So sollte es zumindest geschehen, dass der Ball dann im Winkel einschlug war entweder einem verdammt glücklichem Fuße oder einem exzellenten Trick des Schützen zuzurechnen. Dabei sollte es dennoch nicht bleiben. So bekam Löhnberg in der Nachspielzeit noch einen Eckball zugesprochen, den Pflaum dann ebenfalls genau in den Knick köpfte- einfach weil er ungefähr 2 Meter höher sprang als alle Drommershäuser.
Nach Wiederanpfiff zeigten die Drommershäuser dann endlich ein anderes Gesicht und warfen alles nach vorne. So drücke man auf den Anschluss, der einfach nicht fallen wollte. Zwar gab es keine 100%ige Chance, mit etwas mehr Zuversicht und Überzeugung, hätte man dennoch 1 oder 2 Tore erzielen können. Dadurch dass man alles nach vorne schmiss, war man natürlich hinten offen und so fing man kurz vor Schluss durch einen gut ausgespielten Konter der Gastgeber das 4:0, welches Benatti erzielte.

Schließlich bleibt zu sagen, dass man wieder das Derby gegen Löhnberg, und zwar zu Recht, verlor. Die erste Halbzeit hatte mit Fußball kaum etwas bis gar nichts zu tun.
Zwar konnte man in der 2. Halbzeit nochmal ein anderes Gesicht zeigen, aber das half nichts. Das lag schlicht und ergreifend daran, dass die Gastgeber uns mit unseren eigenen Waffen schlugen.
„Tief stehen und schnell kontern“. Somit verbuchte der TuS nun die 3. Niederlage in der laufenden Saison, was sicherlich kein Beinbruch ist. Es ist aber einfach viel zu ärgerlich, wenn man die Leistung mit dem Spitzenspiel 3 Tage zuvor vergleicht.
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geschrieben von André Bethke am 18.11.19 um 12:32
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