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TuS Spielberichte
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23 TuS Drommershausen - FC Steinbach 2:1 (0:1)
Spitzenreiter verliert und stellt Rekord auf
Spötter frotzelten, dass der dicke Patzer von Torhüter Benjamin Förster nach 62 Sekunden, der durch Mario Kulmer zum 0:1 führte, der Schlüssel zum Erfolg war. Steinbach habe sich nämlich in der Folge zu sicher gefühlt und zu wenig für das 2:0 getan. Dem widerspricht allerdings eine starke Phase der Gäste nach rund 20 Minuten. Doch im Abschluss haperte es bei Korkmaz & Co, sicherlich auch auf Grund der eigentlich irregulären Platzverhältnisse auf dem gefrorenen und holprigen Geläuf. Die Schüsse verfehlten nämlich meist ihr Ziel, so dass Keeper Förster nur wenig eingreifen musste. Auf der Gegenseite verpufften die TuS-Bemühungen meist vor dem Strafraum des Tabellenführers. Pech hatte allerdings Sebastian Dombach, dass sein Schuss am Außenpfosten landete (38.). Als Hellseher erwies sich in der Halbzetpause Oliver Niedenführ von der SG Wirbelau/Schupbach, denn seine Prognose "Ihr macht noch zwei!" traf ein. Nach dem Wechsel war vom FCS kaum noch etwas zu sehen. Das Gäste-Mittelfeld war zwar stets bemüht, doch die Abwehr um den souveränen Libero Hendrik Hauzel und den herausragenden Manndecker Stefan Matz ließ nach dem Wiederanpfiff kaum Zwingendes zu. Dagegen lief es für die Hausherren in der Offensive nun deutlich besser. Fast folgerichtig fiel nach einem Freistoß der nunmehr verdiente Ausgleich (62.) per Kopf durch den nicht gerade als Kopfball-Ungeheuer bekannten Benjamin Jung. Blut geleckt, gab sich der TuS nun nicht mit der Überraschung zufrieden, sondern witterte die Sensation. Für diese sorgte vor fast 100 Zuschauern der eingechselte Sebastian Gorke. Nach einer Kopfballverlängerung von Christoph Bender vollendete der Stürmer aus kurzer Distanz (78.). Nun wogte die Partie hin und her, ohne dass sich weitere Torchancen auf beiden Seiten ergaben. Da der FC Steinbach in der zweiten Halbzeit einfach zu wenig tat, ist der Drommershäuser Sieg nicht einmal unverdient. Für einen Rekord sorgten die Gäste dann nach der Partie. Um 16.14 Uhr, nicht einmal eine halbe Stunde nach Abpfiff, war kein Steinbacher mehr im Drommershäuser Sportlerheim zu sehen. Das hatte nicht einmal der FSV Runkel geschafft. Angesichts des Verhaltens der Drommershäuser, die selbst bei deftigen Niederlagen in Steinbach das dortige Vereinsheim aufgesucht hatten, eine ganz traurige Vorstellung nach der ersten Pleite des FC in einem Ligaspiel gegen den TuS ...
Drommershausen: Förster - Hauzel - Matz, Sarakun (65. Gorke) - Schmidt (80. Quabius), Dombach, Mayr, Waberschek, Jung - Wilhelm, Bender.
Tore: 0:1 Kulmer (2.), 1:1 Jung (62.), 2:1 Gorke (78.).
Reserve Mannschaft
TuS Drommershausen II - FC Steinbach II 1:4 (0:2)
Niederlagen sind im Sport nichts Schönes, aber es gibt Niederlagen, denen kann auch der Verlierer Gutes abgewinnen. Eine solche Niederlage war das 1:4 gegen Steinbach. Denn Drommershausen bot dem vor allem in der Offensive haushoch überlegenen Gast 90 Minuten lang Paroli und durfte nach dem 1:2 durch Adam Janus in bester Van-Der-Vaart-Manier sogar einige Minuten von der Sensation träumen. Die Hausherren versuchten das, was der TuS II zu selten versucht: miteinander zu spielen. Und dabei ließ sich die Heimelf vom frühen Rückstand (3.) nicht beirren und steckte auch das 0:2 zur Pause weg. Die steten Bemühungen wurden schließlich mit dem schönen Anschlusstreffer durch Adam Janus, der den Gäste-Keeper nach Flanke von Dominik Wolaschka per Heber überwand, belohnt. Schon nach wenigen Minuten aber sorgte der Gast nach feiner Einzelleistung für die Wiederherstellung der Kräfte. Ein unglückliches Eigentor von Andreas Knörr besiegelte eine Drommershäuser Niederlage, die nicht sonderlich schmerzte. Allerdings gab es auch keinen Anlass zur Euphorie, denn hätten nicht Mario Herr und Andreas Knörr in der Zweiten ausgeholfen, hätte nach zwei kurzfristigen Absagen wieder Personalnot geherrscht und das Ergebnis hätte anders ausgesehen.
Drommershausen II: Winkel - Burgwinkel - Wirth (70. Hardt), Wahl - Wolaschka, Bethke, Martin, Knörr, Herr - Janus, Denk (55. Dragässer).
geschrieben von André Bethke

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