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TuS Spielberichte |
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Details
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TuS Drommershausen - SG Wirbelau/Schupbach 1:2 (0:1)
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Zu spät aufgewacht
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TuS Drommershausen - SG Wirbelau/Schupbach 1:2 (0:1): Dass das Oberlahnduell in der Schlussphase noch einmal spannend wurde, lag daran, dass die SG Wirbelau/Schupbach ihre Feldüberlegenheit nicht vorzeitig nutzte,um die Partie zu entscheiden. Chancen waren genügend vorhanden. In der Éndphase war Drommershausen bei zwei Möglichkeiten von Daniel Schmidt sogar knapp vor dem Ausgleich. Dieser jedoch wäre, über 90 Minuten gesehen, nicht gerecht gewesen. Die SG bestimmte das Geschehen von Beginn an. Das 0:1, ein feiner Schuss von Yusuf Simsek (11.) in Strafraumhöhe, war der frühe Lohn. Von Drommershausen war in Halbzeit eins nichts zu sehen. Nach dem Wechsel änderte sich zunächst nichts an den Kräfteverhältnissen. Folgerichtig erhöhte Sercan Göncüoglu (54.) auf 0:2. Nun waren Möglichkeiten zum 0:3 vorhanden. Die dickste vergab Fatih Calgan, als er nach 64. Minuten nur den Pfosten traf. Dieser Knaller wirkte wie ein Weckruf für Drommershausen. Der TuS fand nun über den Kampf ins Spiel und schaffte durch Sebastian Gorke (69.) den Anschluss. Die Gästeabwehr kam nun das ein oder andere Mal ins Schwimmen, hielt dem Druck aber Stand. Der Gästesieg geht in Ordnung.
Drommershausen: Dienst, Schmidt, Kopp, Alt, Cetin, Waberschek, Götz, Gorke, Mayr, Bender, Jung (Dombach).
Wirbelau/Schupbach: Winkler, Gnendiger, Martin, Leptien, Stoll, S. Pfeiffer, Simsek, Y. Zöller, Calgan,Friedrich, Göncüoglu (A. Zöller, P. Pfeiffer).
Schiedsrichter: Heinz Steinbach (SG Hausen) - Zuschauer: 90 - Tore: 0:1 Yusuf Simsek (11.), 0:2 Sercan Göncüoglu (54.), 1:2 Sebastian Gorke (69.)
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Reserve Mannschaft
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TuS Drommershausen II - SG Wirbelau/Schupbach II 1:7 (0:3)
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Schnell merkte der TuS Drommershausen, dass die Aussagekraft der Tabelle nicht immer groß ist, denn das Schlusslicht war von Beginn an das klar bessere Team. Wibelau/Schupbach war vor allem in der Offensive richtig gut aufgestellt und bestrafte Drommershäuser Fehler konsequent. Und davon machten die zuvor zweimal in Folge siegreichen Grün-Weißen gerade im Spielaufbau sehr viele. Es war eigentlich fast immer das gleiche Spiel. Drommershausen greift an, verliert den Ball, der Gegner schlägt einen langen Ball auf seine Stürmer und schon klingelt es. Nur gut, dass Torhüter Marcel Marek gut aufgelegt war, sonst hätte es eine zweistellige Klatsche gegeben. Das TuS-Spiel verbesserte sich erst, als die Auswechselspieler Benjamin Förster, Felix Heinz und Niklas Hörle auf dem Feld standen. In dieser Phase fiel auch der Ehrentreffer durch den etatmäßigen Keeper Förster. Mehr war nicht drin.
Drommershausen: Marek, Bethke, Wahl, Dombach, Arndt, Schick, Opoku Mensah, P. Heinz, Pfeiffer, Stehlik, Eberz (Hörle, F. Heinz, Förster).
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geschrieben von André Bethke
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