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TuS Spielberichte
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11 TuS Drommershausen - FSG Gräveneck/Seelbach/Falkenbach 4:4 (2:2)
Acht Tore zum Oktoberfest
Das Oberlahnduell endete mit einem aus Drommershäuser Sicht etwas glücklichen Unentschieden, denn zum einen fiel der Ausgleichstreffer zum 4:4 sehr spät, zum anderen war der Schuss von Gunther Sandtner abgefälscht. Die Partie begann mit einem frühen TuS-Treffer, den Thomas Mayr schon nach sieben Minuten und feiner Einzelleistung besorgte. Allerdings hielt der Vorsprung nicht lange, denn die FSG drehte mit einem fragwürdigen Elfmeter und einem schön heraus gespielten Treffer die Partie innerhalb von fünf Minuten. Drommershausen steckte aber nicht und schaffte nach schöner Vorarbeit von Alex Waberschek durch Vitali Wilhelm den Ausgleich noch vor der Pause. Nach dem Wechsel geriet Drommershausen zunächst auf die Verliererstraße, denn Torjäger Martin Stiller schoss nach Unachtsamkeiten in der TuS-Abwehr per Doppelpack ein 2:4 heraus. Doch Drommershausen kämpfte sich mit guter Moral zurück in die Partie. Nach einem Foul an Vitali Wilhelm, neben Mario Herr dem besten TuS-Akteuer, verwandelte Christoph Bender den fälligen Strafstoß zum Anschlusstreffer. Nachdem FSG-Keeper Holger Schumann gegen Alex Waberscheck und Vitali Wilhelm zweimal glänzend pariert hatte und Hendrik Hauzel per Kopf noch an der Latte gescheitert war, brachte eingangs erwähnter Schuss des eingewechselten Gunther Sandtner das 4:4.
Drommershausen: Hardt - Seck - Herr, Bender - Waberschek (65. Sandtner), Hauzel, Schmidt, Bethke - Gorke (82. Jung), Mayr - Wilhelm.
Tore: 1:0 Thomas Mayr (7.), 1:1 Daniel Neis (20., Foulelfmeter), 1:2 Sascha Forcher (25.), 2:2 Vitali Wilhelm (40.), 2:3 Martin Stiller (50.), 2:4 Martin Stiller (53.), 3:4 Christoph Bender (68., Foulelfmeter), 4:4 Gunther Sandtner (86.).
Reserve Mannschaft
TuS Drommershausen II - FSG Gräveneck/Seelbach/Falkenbach II 3:4 (2:2)
Trotz des frühen Anstosstermines von 11:15 Uhr fanden sich 17!TuS Akteure zum Spiel gegen die FSG Gräveneck/Seelbach/Falkenbach ein.
Es begann eine flotte Partie, welche zu Beginn hauptsächlich im Mittelfeld ausgetragen wurde. Nach einer Viertelstunde kamen die Gäste erstmals vor das Gehäuse von Keeper Phillipp Dragässer. Diese Angriffsbemühung wurde mit dem 0:1 belohnt. Die Grün-Weißen konnten jedoch nur fünf Minuten später das Ergebnis wieder egalisieren, nachdem sich Hartmut Martin am gegnerischen Sechzehner gekonnt durchsetzte und Kai Voss den Ball zum 1:1 vorlegte. Mit zunehmender Spieldauer rückte ein Akteur immer mehr in den Mittelpunkt des gesamten Geschehens. Dieser war jedoch leider der Unparteiische, welcher mit mehreren fragwürdigen Entscheidungen das Spielgeschehen im wahrsten Sinne des Wortes leitete. Bei jedem Pfiff des Schiris zuckten 22 Mann auf dem Platze zusammen und warteten gespannt auf das Urteil.
In der 35. Minute setzte sich ein Grävenecker Spieler geschickt vor dem Gehäuse des Gastgebers in Szene, wurde jedoch kurz vorm Abschluss unsanft zu Boden gestreckt.
Den Schuss des fälligen Freistoßes lenkte Torhüter Dragässer unter die Latte, von welcher das Leder dann wieder ins Feld sprang. Die Spieler der FSG reagierten am schnellsten und verwandelten den Abstauber zum zwischenzeitlichen 1:2. Einen in der 43.Minute zuerkannten Freistoss für den TuS, hämmerte Mike Burgwinkel aus über 30 Metern zum verdienten Halbzeitstand von 2:2 in den gegnerischen Kasten.
Nach dem Seitenwechsel folgte eine Sturmoffensive der Gäste, welche mit Macht auf die neuerliche Führung drängten. Ein Spieler der FSG ging in der 60. Minute im Strafraum zu Boden, nachdem er bei einem missglückten Torschussversuch in den Sand getreten war und hinfiel. Der Schiedsrichter lief ohne zu Zögern dem Elfmeterpunkt entgegen. Abgesehen davon, dass dieser Situation zuvor eine Abseitsstellung des Gästespielers vorausgegangen war, stellte sich beim Gastgeber nur noch ungläubiges Kopfschütteln ein. Den schwach geschossenen Strafstoß konnte Torwart Dragässer mit Glück und Können parieren.
Dieses Glücksgefühl währte jedoch leider nur 10 Minuten, als es dann schließlich doch noch zur erneuten Gästeführung im Kasten einschlug.
Die Mittelfeldmotoren Uwe Hauptvogel und Markus Schwab trieben die Grün-Weißen Recken noch einmal unermüdlich nach vorne. Nach einer schönen Flanke köpfte Adam Janus in der 77. Minute zum neuerlichen Ausgleich ein. Als man sich auf TuS Seite mit einem Unentschieden so langsam anfreundete, krachte ein Schuss in den lauschigen Mittagshimmel und zerstörte diese Hoffnung jäh, da die Kombinierten den 3:4 Siegtreffer in der 84. Minute erzielten. Trotz unermüdlicher Angriffsbemühungen seitens der Grün-Weißen reichte die Zeit, die Kraft und das nötige Glück dann einfach nicht mehr aus, um für den erneuten Ausgleich zu sorgen. Bei etwas konzentrierterer Spielweise wäre ein Erfolg gegen einen keineswegs übermächtigen Gegner im Bereich des Möglichen gewesen.

geschrieben von André Bethke

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